In den nächsten fünf bis sieben Jahren soll auf einer Fläche der Stadt Lenzburg das Experiment gestartet werden, um ein mögliches Modell zu entwickeln. Das Ziel ist es, die Lebensbereiche Wohnen, Arbeit und Freizeit wieder näher zusammenzubringen und ein lebendiges Netzwerk zu schaffen, in dem Menschen füreinander da sind.
Nachhaltigkeit, Gemeinschaft und Einfachheit im Fokus
Für das mehrjährige Experiment auf öffentlichem Grund sind bereits diverse Ideen vorhanden. Es sollen mindestens 28 Holzkuben modular zusammengestellt werden, die als Ateliers, Werkstätten oder Kunst- und Kulturplätze genutzt werden können. Die Angebote müssen nachhaltig sein, einen Nutzen für die Gesellschaft haben und nicht kommerziell sein.
Phasen der Entwicklung: Vom Aufbau zur Betriebsphase
Das Projekt wird mit einem Begegnungspavillon auf dem Promenadenplatz sichtbar gemacht. Der Pavillon soll während zweier Monate ein Treffpunkt sein, an dem man gemütlich verweilt. Es sind verschiedene Aktivitäten geplant, wie ein Bio-Setzlingsmarkt, ein Gemeinschaftsgarten und ein wöchentliches gemeinsames Abendessen, bei dem Reste des Wochenmarkts verwendet werden. Der Begegnungspavillon ist täglich von 10 bis 22 Uhr zugänglich.
Das Lenzburger Modell als Inspiration für andere Städte
Der Verein «einfach gut» freut sich über das grosse Interesse und die positive Resonanz auf ihr Projekt. Sie erhalten grosszügige Unterstützung von Geschäften und kommen ohne öffentliche Gelder aus. Die beiden Vorstandsmitglieder Prisca Keel und Dani Geser sind in Lenzburg bekannt und haben bereits kulturelle Projekte umgesetzt. Einfach gut? Wir sind gespannt!
Bild: Der Pavillon entsteht!
Nachhaltigkeit, Gemeinschaft und Einfachheit im Fokus
Für das mehrjährige Experiment auf öffentlichem Grund sind bereits diverse Ideen vorhanden. Es sollen mindestens 28 Holzkuben modular zusammengestellt werden, die als Ateliers, Werkstätten oder Kunst- und Kulturplätze genutzt werden können. Die Angebote müssen nachhaltig sein, einen Nutzen für die Gesellschaft haben und nicht kommerziell sein.
Phasen der Entwicklung: Vom Aufbau zur Betriebsphase
Das Projekt wird mit einem Begegnungspavillon auf dem Promenadenplatz sichtbar gemacht. Der Pavillon soll während zweier Monate ein Treffpunkt sein, an dem man gemütlich verweilt. Es sind verschiedene Aktivitäten geplant, wie ein Bio-Setzlingsmarkt, ein Gemeinschaftsgarten und ein wöchentliches gemeinsames Abendessen, bei dem Reste des Wochenmarkts verwendet werden. Der Begegnungspavillon ist täglich von 10 bis 22 Uhr zugänglich.
Das Lenzburger Modell als Inspiration für andere Städte
Der Verein «einfach gut» freut sich über das grosse Interesse und die positive Resonanz auf ihr Projekt. Sie erhalten grosszügige Unterstützung von Geschäften und kommen ohne öffentliche Gelder aus. Die beiden Vorstandsmitglieder Prisca Keel und Dani Geser sind in Lenzburg bekannt und haben bereits kulturelle Projekte umgesetzt. Einfach gut? Wir sind gespannt!
Bild: Der Pavillon entsteht!