Die Hauptfigur der Geschichte ist weder Rumpelstilzchen noch Dornröschen, sondern ein Fee. Richtig gelesen, «ein» Fee. Bei Rumpelröschen handelt es sich nämlich um einen Feenjungen.
Zu Beginn der Geschichte erfahren wir, wie die Feen im Märchenreich entstehen. Bei der Erschaffung von Rumpelröschen läuft allerdings einiges mächtig schief, die Beschreibung der zukünftigen Fee gerät durch einen Wirbelwind durcheinander. Heraus kommt Rumpelröschen, ein manchmal etwas tollpatschiger Feenjunge mit Fliegermütze, Ballettröckchen und viel Herz.
Um zu beweisen, dass er trotz seiner Andersartigkeit den Aufgaben einer Fee gewachsen ist, soll Rumpelröschen eine gute Tat vollbringen. So fliegt der Fee los in sein erstes Abenteuer. Er landet im Märchen von Hänsel und Gretel, kämpft gegen die Hexe, versucht die Kinder zu retten und schliesst Freundschaften.
Die von Christine Faust wunderbar illustrierte Geschichte zeigt, wie schön Vielfalt und Individualität sein kann. Sie ermutigt dazu, so zu sein, wie man möchte und sich nicht durch Vorurteile vom Weg abhalten zu lassen.
Die Vorleser:innen und Zuhörer:innen werden in der Geschichte direkt angesprochen und so in das Geschehen miteinbezogen. Das Buch ist einfallsreich und witzig aufgebaut, so gibt es beispielsweise das vierte Kapitel, in dem nichts passiert – wegen einer kurzen Pause.
Das Buch kann in der Stadtbibliothek ausgeliehen werden.
Zu Beginn der Geschichte erfahren wir, wie die Feen im Märchenreich entstehen. Bei der Erschaffung von Rumpelröschen läuft allerdings einiges mächtig schief, die Beschreibung der zukünftigen Fee gerät durch einen Wirbelwind durcheinander. Heraus kommt Rumpelröschen, ein manchmal etwas tollpatschiger Feenjunge mit Fliegermütze, Ballettröckchen und viel Herz.
Um zu beweisen, dass er trotz seiner Andersartigkeit den Aufgaben einer Fee gewachsen ist, soll Rumpelröschen eine gute Tat vollbringen. So fliegt der Fee los in sein erstes Abenteuer. Er landet im Märchen von Hänsel und Gretel, kämpft gegen die Hexe, versucht die Kinder zu retten und schliesst Freundschaften.
Die von Christine Faust wunderbar illustrierte Geschichte zeigt, wie schön Vielfalt und Individualität sein kann. Sie ermutigt dazu, so zu sein, wie man möchte und sich nicht durch Vorurteile vom Weg abhalten zu lassen.
Die Vorleser:innen und Zuhörer:innen werden in der Geschichte direkt angesprochen und so in das Geschehen miteinbezogen. Das Buch ist einfallsreich und witzig aufgebaut, so gibt es beispielsweise das vierte Kapitel, in dem nichts passiert – wegen einer kurzen Pause.
Das Buch kann in der Stadtbibliothek ausgeliehen werden.
Christian Berg & Christine Faust / Rumpelröschen. Esslinger, 2018.
Über
Das Team der Stadtbibliothek Lenzburg gibt in der Rubrik «Leseecke» monatlich einen Lieblings-Lesetipp. Die Bibliothek führt ein breites Angebot an aktuellen Medien. Es umfasst über 34’000 Titel und reicht von Büchern, E-Books, Zeitungen und Zeitschriften bis hin zu Nonbooks wie Kassetten, Compact-Discs, und DVD-Videos.
Maya Rhinisperger Baumann, Mitarbeiterin der Stadtbibliothek, ist für den Einkauf von Erwachsenen-Belletristik zuständig. Als Mami von zwei Primarschulmädchen liest sie zurzeit hauptsächlich Kinderbücher. Am liebsten mag sie Krimis und Dystopien, zwischendurch darf es aber auch gern ein Fantasy-Roman sein.